Domaines Vinsmoselle eröffnet „Vinocity“ in Luxemburg-Stadt

Am 22.02.2013 wurde der auf dem Gelände von Villeroy & Boch im Rollingergrund gelegene, neue hauptstädtische Wäishop von Domaines Vinsmoselle unter der Bezeichnung Vinocity feierlich seiner Bestimmung übergeben. Der Eröffnungsfeier wohnten neben vielen weiteren Ehrengästen Tourismusministerin Françoise Hetto-Gaasch, Bürgermeister Xavier Bettel und die Direktion von Villeroy & Boch bei.

Der Präsident von Domaines Vinsmoselle, Henri Streng, zeigte sich sehr erfreut, daß man den lange gehegten Wunsch, eine Vinothek in der Hauptstadt zu eröffnen, nun endlich realisieren konnte. Die Standortwahl komme nicht von ungefähr, betonte Henri Streng, der auf den Wechsel des ehemaligen V&B-Mitarbeiters Georges Schaaf an die Spitze von Domaines Vinsmoselle verwies.

Georges Schaaf war es dann auch, der das neue Konzept vorstellte. Der Direktor hob lobend hervor, daß man dieses Vinocity-Projekt in nur drei Monaten durchgezogen hat. Er stellte des weiteren heraus, daß Domaines Vinsmoselle mit Vinocity erstmals jenseits der Luxemburger Mosel Präsenz zeigt. Man habe sich bemüht, den Shop nicht mit Produkten zu überfüllen und den Verkaufsraum so gestaltet, daß man in angenehmer Atmospäre Wein probieren könne. Beim Angebot hat man vor allem die Top-Produkte herausstellen wollen und als Neuerung neben den eigenen Weinen auch einzelne portugiesische und italienische Rotweine mit ins Programm aufgenommen. Wichtig sei es, die neuen Mitbürger Luxemburgs und die Touristen „mitzunehmen“, sie also vom vorhandenen Angebot an guten Weinen zu überzeugen. Auch beim Festival de Migration wolle man Präsenz zeigen, um die ausländischen Mitbürger anzusprechen. Georges Schaaf nannte als wichtige Zugpferde u.a. die Crémants der Hausmarke POLL-FABAIRE, die Weine der Gamme Jongwënzer sowie die Weine der Charta Schengen Prestige.

Tourismusministerin Françoise Hetto-Gaasch zeigte sich in ihrer Ansprache ebenfalls erfreut, daß der heimische Weinbau nun über ein Gebäude in der Hauptstadt verfügt, wo Luxemburger Wein in einem excellenten Rahmen präsentiert werde. Man brauche sich mit seinem Wein nicht zu verstecken, hob die Ministerin hervor, die den Weinbau als Standbein Luxemburgs mit positiven Entwicklungsmöglichkeiten darstellte. Sie machte deutlich, daß sich Vinocity gut in das Konzept der acht touristischen Themenschwerpunkte Luxemburgs einfügt. Die Ministerin wünschte Domaines Vinsmoselle viel Glück mit ihrem neuen Wäishop.

Bürgermeister Xavier Bettel machte eingangs auf die gelungene Standortwahl aufmerksam. Der ehemalige Produktionsstandort von V&B solle weiter entwickelt werden zwecks Diversifikation, so der hauptstädtische Bürgermeister. Im folgenden machte er auf den sehr hohen Ausländeranteil in Luxemburg-Stadt aufmerksam und bezeichnete es als sehr wichtig, den ausländischen Mitbürgern die Möglichkeit zu bieten, heimische Produkte probieren zu können. Er regte zudem die Schaffung eines Shops in der Hauptstadt an, wo allgemein Produkte „made in Luxemburg“ präsentiert werden.

Vinocity ist wöchentlich an sechs Tagen geöffnet

Zentral gelegen auf dem Gelände von Villeroy & Boch, ist der Shop aus allen Richtungen gut erreichbar und bietet ausreichend Parkmöglichkeiten. Täglich von 9-18 Uhr geöffnet (außer sonntags), kann man dort eine Vielzahl von Weinen und Crémants von Domaines Vinsmoselle verkosten und direkt mitnehmen. Neben den bestens bekannten Crémants POLL-FABAIRE können vor allem die Qualitätsprodukte „Coteaux de Schengen“, „Charte Schengen Prestige“, „Art & Vin“ und „Edmond de la Fontaine“ verkostet werden. Für Kurzentschlossene stehen zudem eine Auswahl an vorgekühlten Weinen und Crémants sowie viele innovative Geschenkideen zur Verfügung.

Verkostungen für kleinere Gruppen sind auf Anfrage jederzeit auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich. Das Personal steht für eine diesbezügliche Beratung jederzeit zur Verfügung.

Vinocity
330, rue du Rollingergrund
L-2441 Luxembourg
Tel.: 26262340
E-Mail: vinocity@vinsmoselle.lu
www.vinsmoselle.lu

 

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