Blëtz a.s.b.l. und Vie Naissante erhalten jeweils 2.500 Euro
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde in den Räumlichkeiten der Centrale Paysanne in Mersch überreichte der Vorstand der SAF (Service Activités Féminines) der Bauernzentrale am Mittwoch zwei Geldspenden an gemeinnützige Vereinigungen, um Menschen in Not zu helfen und soziale Verantwortung zu übernehmen.
Die Blëtz a.s.b.l. setzt sich hierzulande für Menschen ein, die einen Schlaganfall erlitten haben, sowie für deren Angehörige. Die gemeinnützige Vereinigung bietet Beratung, Austauschgruppen und praktische Unterstützung im Alltag. Ziel ist es, Betroffene aus der Isolation zu holen und ihre Lebensqualität nachhaltig zu verbessern. Zudem engagiert sich Blëtz in der Aufklärung über Prävention und Früherkennung von Schlaganfällen. Die Organisation steht unter der Schirmherrschaft von Großherzogin Stéphanie.


Die Vie Naissante ist ihrerseits bereits seit 1975 in Luxemburg aktiv und setzt sich für den Schutz des ungeborenen Lebens ein. Sie unterstützt werdende Eltern mit Beratung, praktischer Hilfe und materieller Ausstattung, um Schwangerschaften zu erleichtern und Familien zu stärken. Zudem fördert Vie Naissante das Bewusstsein für Lebensschutz in der Gesellschaft und leistet einen wichtigen Beitrag zur Begleitung junger Familien. Ihre Arbeit verbindet soziale Unterstützung mit einem klaren ethischen Engagement.
Beide Vereinigungen hatten in ihren respektiven Vorstellungsrunden unter anderem darauf hingewiesen, wie wichtig Spenden aus dem Privatsektor für ihre tägliche Arbeit seien und wie dankbar man aus diesem Grunde dem SAF sei. Deren Präsidentin Christiane Kayser-Kirsch war es schließlich vorbehalten, sowohl Blëtz als auch Vie Naissante jeweils einen Scheck in Höhe von 2.500 Euro zur Unterstützung gemeinnütziger Projekte zu überreichen. Der Nachmittag klang mit einem gemütlichen Umtrunk aus. Dabei bot sich Gelegenheit zu angeregten Gesprächen und Diskussionen.
