ABRËLLSGECK: D’MARTINE HANSEN WIESSELT NET OP BRÉISSEL

Et war e virgezunnen Abrëllsgeck lescht Woch am „De Letzeburger Bauer“: Déi aktuell Landwirtschaftsministerin Martine Hansen wiesselt net op Bréissel, fir do déi riets Hand vum EU-Kommissär Christophe Hansen ze ginn, mee bleift zu Lëtzebuerg. Deementspriechend ass de Mëtteg och keen offiziellt Äddi-Soe virum Landwirtschaftsministère. D’Redaktioun vum „De Letzeburger Bauer“ hofft dass Dir beim Liese vun hirem Abrëllsgeck genee esouvill Spaass hat wéi mir beim Schreiwen.

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INVITATIOUN U JIDDEREEN

D’Interessevertriedungen aus der Landwirtschaft, der Gäertnerei an dem Wäibau – dorënner och d’Centrale Paysanne – lueden en Donneschdeg, 20. Mäerz, op den 1. Season Opening an de Cercle Cité an der Stad Lëtzebuerg an. Eng nei Saison fänkt un an duerfir solle bei dësem Event all Acteuren aus dem ëffentleche Liewen sech begéinen. An enger entspaanter Ambiance kënnt zesummen, wat zesumme gehéiert. Um 17.45 Auer geet et un. Et ass keng Umeldung néideg. Jiddereen ass wëllkomm.

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Freiwillige Impfkampagne 2025 gegen BTV und EHD

[PRESSEMITTEILUNG] Die Rinder- und Schafzuchtbetriebe haben unter dem Auftreten des Serotyps 3 der Blauzungenkrankheit (BTV3) im Jahr 2024 stark gelitten und spüren immer noch die Folgen. Diese Krankheit stellt auch 2025 noch eine ernsthafte Bedrohung dar und auch die erneute Eintragung des Serotyps 8 der Blauzungenkrankheit ist nicht ausgeschlossen. Zudem stellt die mögliche Ausbreitung der epizootischen hämorrhagischen Krankheit (EHD) ein zusätzliches Risiko für unsere Rinderherden dar. Um Ihre Tiere zu schützen und die Rentabilität Ihrer Betriebe zu gewährleisten, ist für 2025 eine freiwillige Impfkampagne gegen […]

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PRESSEMITTEILUNG ZUM MERCOSURABKOMMEN

Centrale Paysanne, Domaines Vinsmoselle und Service Jeunesse stehen dem Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den im Mercosur zusammengeschlossenen südamerikanischen Staaten kritisch gegenüber. Damit liegen sie auf einer Linie mit zahlreichen ausländischen Bauernverbänden, die für die Landwirtschaft durch das Öffnen der Märkte in Europa viele Risiken sehen, aber keine neuen Chancen erkennen können. Das gilt für Europa, aber auch für Luxemburg. Nach eingehender Analyse sind die drei oben genannten Interessensvertretungen zum Schluss gekommen, dass aktuell eine zu große Ungewissheit über den eigentlichen Inhalt des Abkommens […]

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