In eigener Sache

Die Bauernzentrale ist bemüht, auch in der derzeit schwierigen Lage, die Interessen und Belange der Landwirtschaft, des Wein- und Gartenbaus zu vertreten und voranzubringen. Unsere berufspolitischen Arbeiten werden demzufolge fortgesetzt. Infolge der COVID-19-Pandemie wurde jedoch festgehalten, dass keine Besucher mehr in unserer Geschäftsstelle in Mersch zugelassen werden. Dies gilt für das Generalsekretariat der Bauernzentrale, die juristische Beratung, der De Letzeburger Bauer, die Dienststellen der Delpa (steuerliche und ökonomische Beratung), die Dienststellen der CPS sowie für Agriplan. Telefonate werden weiterhin unter der Nummer 32 64 64 […]

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Flächenantrag-Hilfe

Wir stehen zu Ihrer Verfügung! Die Mitarbeiter der Bauernzentrale bieten Ihnen beim Ausfüllen Ihres Antrages Hilfe an: Beratung und Information Ausfüllen des Papierantrags Ausfüllen des elektronischen Flächenantrags. Hierbei muss der Landwirt ein gültiges LuxTrust-Zertifikat besitzen. Das Ausfüllen des Flächenantrags – Papierantrag oder elektronischer Antrag – kann entweder im Verwaltungsgebäude der Bauernzentrale im Agrocenter in Mersch erfolgen oder auf dem Betrieb erledigt werden. Bei Interesse und weiteren Fragen bitten wir Sie, sich rechtzeitig unter folgender Telefonnummer zu melden: 32 64 64 – 480 bzw. per E-Mail […]

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Mitteilung der Bauernzentrale

Nicht auf Kosten der Landwirtschaft Seit etlichen Wochen stehen der geplante Bau der Joghurtfabrik des griechischen Unternehmens Fage und der Bau der Steinwollfabrik des deutschen Unternehmens Knauf in der öffentlichen Diskussion. Aus den bislang veröffentlichten Daten geht deutlich hervor, dass beide Projekte mit einem hohen Verbrauch von natürlichen Ressourcen (Land, Wasser, Energie,…) einhergehen und zu einer zusätzlichen Luftbelastung führen. Die Landwirtschaft hat sich bereits kritisch zu diesen Vorhaben geäußert. Völlig inakzeptabel für sie wäre jedoch, wenn ihr nun einmal mehr die Kompensierung der durch diese […]

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Bauerekalenner 2018 ist erschienen

Dieser Tage ist der Bauerekalenner 2018 in seiner 70. Ausgabe erschienen. Der beliebte Almanach, herausgegeben von der Centrale Paysanne Luxembourgeoise, enthält auf 336 Seiten eine Fülle von Beiträgen aus dem Grünen Sektor und wie immer auch zum letztjährigen Geschehen beim Pferdesport. Ein umfangreicher administrativer Teil mit allen Ministerien, staatlichen Verwaltungen sowie den im Agrarsektor tätigen Genossenschaften rundet den Bauerekalenner ab. Im einführenden Leitartikel wird die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) im Kontext mit dem Brexit thematisiert. Es wird einerseits dargelegt, welche wichtigen Funktionen die GAP seit ihrer […]

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Produktionspotential in der Landwirtschaft erhalten

Erste Stellungnahme der Landwirtschaft zum Clean Air Dialog Mit der Richtlinie „Saubere Luft für Europa“ aus dem Jahr 2015 (EU 2015/1480) hat die EU sich zum Ziel gesetzt, die Luftqualität in der EU wesentlich zu verbessern. Zu diesem Zweck wurden für die einzelnen Mitgliedstaaten für sechs Luftschadstoffe recht unterschiedliche nationale Verpflichtungen in Bezug auf die Reduktion der Emissionen festgelegt, darunter auch ein Reduktionsziel für Ammoniak. Für Luxemburg gilt bei den Ammoniakemissionen ein Reduktionsziel bis 2030 von 22% im Vergleich zu 2005. Diese Verpflichtung wurde leider […]

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GAP 2020: Welchen Weg geht Europas Landwirtschaft ?

Am 8. November fand in Beringen eine Konferenz zur Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik statt. Organisiert wurde diese Konferenz vom Informationsbüro des Europaparlaments in Luxemburg in Zusammenarbeit mit der Bauernzentrale. Zu den Referenten zählten Landwirtschaftsminister Etgen, der Vize-Präsident von Copa, Franz Reisecker aus Österreich, Dr. Peter Jahr, Europaabgeordneter aus Sachsen, sowie Georges Bach, Luxemburger Europaabgeordneter. An Interesse an dieser Konferenz fehlte es nicht: Zahlreiche Landwirte und Vertreter von landwirtschaftlichen Organisationen aus allen Produktionsbereichen waren der Einladung gefolgt, unter ihnen auch Vertreter des Landwirtschaftsministeriums aus dem Saarland […]

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Nachbesserungen des Wolfs- Managementplans dringend erforderlich

Zu den Themen, die in den letzten Wochen im Mittelpunkt der Diskussionen standen gehört sonderzweifel die eventuelle Rückkehr des Wolfes in unsere Regionen. Noch steht offen, ob es sich bei den rezenten Geschehnissen tatsächlich um den Wolf gehandelt hat oder ob etwa ein Hund die Schafe gerissen hat. Unabhängig vom definitven Resultat der Untersuchungen haben diese Geschehnisse eine Reihe von gravierenden Fragen zum Umgang mit dem Wolf und damit auch zum Anfang des Jahres von der Natur- und Forstverwaltung bzw. dem Umweltministerium veröffentlichten Wolfs-Aktions- und […]

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