{"id":4390,"date":"2017-03-01T10:03:38","date_gmt":"2017-03-01T09:03:38","guid":{"rendered":"http:\/\/centralepaysanne.lu\/WordPress3\/?p=4390"},"modified":"2017-04-04T14:50:52","modified_gmt":"2017-04-04T12:50:52","slug":"bauerekalenner-2017-ist-erschienen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/centralepaysanne.lu\/WordPress3\/?p=4390","title":{"rendered":"Bauerekalenner 2017 ist erschienen!"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4391\" src=\"http:\/\/centralepaysanne.lu\/WordPress3\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Couverture_BK_2017_WEB-235x300.jpg\" alt=\"\" width=\"235\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/centralepaysanne.lu\/WordPress3\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Couverture_BK_2017_WEB-235x300.jpg 235w, https:\/\/centralepaysanne.lu\/WordPress3\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Couverture_BK_2017_WEB.jpg 542w\" sizes=\"auto, (max-width: 235px) 100vw, 235px\" \/><\/p>\n<p><em>Der Bauerekalenner 2017, es handelt sich um die 69. Ausgabe, ist soeben erschienen.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><em>Der neue Bauerekalenner wartet wie immer mit einer gro\u00dfen F\u00fclle von Beitr\u00e4gen auf, die die verschiedensten Themen rund um das Agrarwesen und den l\u00e4ndlichen Raum abdecken.<\/em><em> Die Redaktion des Bauerekalenner bedankt sich an dieser Stelle bei allen Autoren f\u00fcr ihre interessanten Beitr\u00e4ge. Im letzten Teil findet der Leser wie immer die detaillierten Angaben zu den einzelnen Genossenschaften, Ministerien und Verwaltungen. <\/em><\/p>\n<p>Im einleitenden Teil geht es um die Digitalisierung in der Landwirtschaft, die neue Chancen er\u00f6ffnet, um die Effizienz zu steigern, Arbeiten zu erleichtern und die Umweltbelastung zu verringern, aber eben auch einen gewissen Kapitaleinsatz erfordert. Die Digitalisierung ist in einer nachhaltigen Produktion ein sinnvolles Instrument.<\/p>\n<p>Im R\u00fcckblick zu den T\u00e4tigkeiten der Bauernzentrale werden unter anderem die Petition 668 und die letztj\u00e4hrigen Flutsch\u00e4den im Ernztal thematisiert. Schwierig ist das Jahr 2016 auch f\u00fcr die G\u00e4rtner und die Winzer, die unter zuviel Regen zu leiden haben. Schwerpunkte im R\u00fcckblick sind auch die Assises Agricoles, Landwirtschaft und Naturschutz sowie die schwierige wirtschaftliche Lage in der heimischen Landwirtschaft.<\/p>\n<p>Wie immer warten zahlreiche Autoren mit interessanten Themen aus Landwirtschaft und Forsten, l\u00e4ndlicher Raum und Weinbau auf. Die CSV-Deputierte Martine Hansen widmet sich dem Potenzial, das die Diversifizierung im Hinblick auf die nachhaltige Landwirtschaft entfalten kann. Sie stellt hierzu einige Beispiele vor. Den wachsenden Herausforderungen im Pflanzenschutz gilt der Beitrag des LIST-Wissenschaftlers Dr. Marco Beyer. Diesbez\u00fcgliche politische Prozesse, neue Krankheiten und Sch\u00e4dlinge, gr\u00fcne Gentechnik und potentielle M\u00f6glichkeiten der nachhaltigen Intensivierung sind Aspekte, die hierbei angeschnitten werden. Die Synplants-Direktorin Nathalie Lamberty widmet sich der sehr fl\u00e4cheneffizienten Vorzeigenutzpflanze Kartoffel und kommt auf den endg\u00fcltigen Umzug der E\u2019sleker Setzgromperegenossenschaft nach Eselborn zu sprechen, wo nun in einer hochmodernen Anlage produziert werden kann.<\/p>\n<p>Mehrere Beitr\u00e4ge betreffen den Tiersektor bzw. das Veterin\u00e4rwesen. Luc Sassel vom SER stellt Autograssmilk vor, ein FILL-Projekt, welches zum Ziel hat, Beweidung und Melkroboternutzung sinnvoll zu kombinieren. Der Entstehung der H\u00fchnerrassen ist ein weiterer Beitrag gewidmet, der von Jos Kempa (Cercle Avicole Mersch) stammt. Dr. F\u00e9lix Wildschutz geht der Frage nach, welche Folgen der Klimawandel f\u00fcr die Tiergesundheit haben k\u00f6nnte. Wie immer gibt es auch eine \u00dcbersicht zu den Erfolgen der heimischen Rinderz\u00fcchter im In- und Ausland.<\/p>\n<p>Im Weinbau sind es zwei Themen: Zum einen geht es um die 100-j\u00e4hrige Geschichte des Winzerverbands, einer berufsst\u00e4ndischen Interessenvereinigung, welche sich den jeweiligen Herausforderungen stets annahm und sich anzupassen verstand. Zum anderen werden 25 Jahre Cr\u00e9mant POLL-FABAIRE thematisiert. Vinsmoselle-Direktor Patrick Berg zeichnet die Geschichte dieser Erfolgsmarke auf, welche nach wie vor das Flaggschiff des Cr\u00e9mant de Luxembourg ist.<\/p>\n<p>Dem Gartenbau sind die folgenden beiden Beitr\u00e4ge gewidmet: eine an die politisch Verantwortlichen gerichtete Stellungnahme der F\u00e9d\u00e9ration Horticole in Sachen Produktionsgartenbau wird im Wortlaut wiedergegeben. Es geht um die spezifischen Anspr\u00fcche dieses Berufsstandes, die in einem immer schwieriger werdenden Umfeld im Hinblick auf die Zukunftsf\u00e4higkeit zu bedenken sind. Jean-Claude Muller und Andreas L\u00f6bke befassen sich in ihrem Beitrag mit den Herausforderungen der Obstproduktion in Luxemburg.<\/p>\n<p>Im umfangreichen Artikel von L\u00ebtzebuerger Privatb\u00ebsch geht es diesmal um die neuen staatlichen Subsidien f\u00fcr die verschiedensten Bereiche forstlicher Aktivit\u00e4t, wobei zu bedenken ist, dass das entsprechende gro\u00dfherzogliche Reglement zum Zeitpunkt der Drucklegung noch gar nicht ver\u00f6ffentlicht war. Die R\u00fcckkehr des Wolfes ist ein Thema, dem sich Dr. Laurent Schley von der Natur- und Forstverwaltung annimmt. Ein Managementplan soll helfen, sich auf die R\u00fcckkehr dieses geschickten J\u00e4gers, vor dem sich insbesondere die Schafhalter f\u00fcrchten, vorzubereiten.<\/p>\n<p>Weitere Themen sind die Anstrengungen von Luxlait hinsichtlich Qualit\u00e4t und R\u00fcckverfolgbarkeit, die Liga Garten und Heim in ihrem gesellschaftlichen Kontext, Extremniederschl\u00e4ge in Luxemburg am Beispiel der gro\u00dfen Ernzflut vom Juli 2016, die \u00d6kobilanz des Z\u00fcndstrahlmotors in Biogasbetrieben, das letztj\u00e4hrige Biosymposium sowie Daten zur Winterrapsbl\u00fcte in Luxemburg.<\/p>\n<p>Nicht zu vergessen die Beitr\u00e4ge des <em>Service Activit\u00e9s F\u00e9minines<\/em>, der <em>L\u00ebtzebuerger Bauerejugend<\/em> sowie der umfassende Artikel der langj\u00e4hrigen Pferdeautorin Lou Brandenburger zum heimischen Reitsport- und Pferdezuchtgeschehen im Jahr 2016.<\/p>\n<p><em>Nicht-Mitglieder k\u00f6nnen den Bauerekalenner 2017 zum Preis von 15 Euro bei der Bauernzentrale im Agrocenter in Mersch (in diesem Fall zuz\u00fcglich Porto) sowie in allen Buchhandlungen mit dem LIBO-Logo (Luxemburg-Gare, Diekirch, Grevenmacher und Wiltz) erstehen. Sie k\u00f6nnen den Bauerekalenner 2017 telephonisch (32 64 64-480), per Fax (32 64 64-481) oder via E-Mail (<u>lpax@cepal.lu<\/u>) bestellen; er wird Ihnen dann per Post zugestellt (Abonnenten des \u201aDe Letzeburger Bauer\u2019 k\u00f6nnen den Bauerekalenner f\u00fcr 10 Euro zuz\u00fcglich Porto beziehen). <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Bauerekalenner 2017, es handelt sich um die 69. Ausgabe, ist soeben erschienen. Der neue Bauerekalenner wartet wie immer mit einer gro\u00dfen F\u00fclle von Beitr\u00e4gen auf, die die verschiedensten Themen rund um das Agrarwesen und den l\u00e4ndlichen Raum abdecken. Die Redaktion des Bauerekalenner bedankt sich an dieser Stelle bei allen Autoren f\u00fcr ihre interessanten Beitr\u00e4ge. Im letzten Teil findet der Leser wie immer die detaillierten Angaben zu den einzelnen Genossenschaften, Ministerien und Verwaltungen. 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