{"id":349,"date":"2011-12-16T10:52:02","date_gmt":"2011-12-16T09:52:02","guid":{"rendered":"http:\/\/cepal.lu\/WordPress3\/?p=349"},"modified":"2013-09-02T12:02:03","modified_gmt":"2013-09-02T10:02:03","slug":"niedrige-ertrage-aber-gute-marktsituation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/centralepaysanne.lu\/WordPress3\/?p=349","title":{"rendered":"Niedrige Ertr\u00e4ge, aber gute Marktsituation"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-888\" alt=\"\" src=\"http:\/\/cepal.lu\/WordPress3\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/LSG_logo.jpg\" width=\"185\" height=\"122\" \/>Am 1. Dezember blickte die Luxemburger Saatbaugenossenschaft (LSG) bei ihrer Generalversammlung im Agrocenter in Mersch auf das Gesch\u00e4ftsjahr 2010\/2011 zur\u00fcck. Das vergangene Jahr wurde schon als schwieriges Jahr empfunden wegen der fr\u00fch einsetzenden und lange anhaltenden Hitze, die im Ackerbau die Ertr\u00e4ge schrumpfen lie\u00df, und des \u00fcberaus nassen Augustmonats, der die Erntebedingungen deutlich erschwerte. Doch das Jahr 2011 war nat\u00fcrlich noch schwieriger mit seiner extremen Fr\u00fchjahrstrockenheit, die sich insbesondere auf die Sommerungen stark ertragsmindernd auswirkte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hierauf kam LSG-Pr\u00e4sident Henri Reding eingangs zu sprechen. Er merkte hierzu an, da\u00df wenigstens die Preise in der aktuellen Saison gut seien und die Marktsituation ebenfalls. \u201eDie Lager seien derzeit so leer wie schon lange nicht mehr\u201c, versicherte der Pr\u00e4sident. Au\u00dferdem machte Henri Reding auf die Notwendigkeit von verst\u00e4rkten R\u00fccklagen f\u00fcr den Neubau in Colmar-Berg aufmerksam.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Winterungen sehr gefragt<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">LSG-Direktor Henri Noesen kam anschlie\u00dfend auf die Aktivit\u00e4ten des Gesch\u00e4ftsjahrs 2010\/2011 zu sprechen. Bei der Fl\u00e4chenplanung ergaben sich 990 ha Winterungen und 830 ha Sommerungen, somit insgesamt 18% weniger als im Jahr zuvor. 36 ha Winterungen und 24 ha Sommerungen wurden auf dem Feld aberkannt, meistens wegen Vermischungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es wurden brutto 6.410 t Winterungen und 3.637 t Sommerungen abgeliefert. An den abgelieferten Mengen hatte bei den Winterungen Wintergerste den gr\u00f6\u00dften Anteil mit 33%. Es folgen Winterweizen und -triticale mit je 31%. Die \u00fcbrigen 5% teilen sich auf in Roggen und Spelz. Die Bruttoertr\u00e4ge bei den drei wichtigsten Winterungen betrugen 69 dt\/ha (Gerste), 66 dt\/ha (Weizen) und 63 dt\/ha (Triticale). Von der Bruttoware von insgesamt 10.047 t entfielen etwa 64% auf die Winterungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei den Sommerungen kam die Sommergerste auf einen Anteil von 47%, Sommerhafer auf 28%, Sommerweizen auf 17% und Sommertriticale auf 8%. Die Bruttoertr\u00e4ge der drei wichtigsten Kulturen betragen 50 dt\/ha (Gerste), 45 dt\/ha (Hafer) und 47 dt\/ha (Weizen). Etwas besser schnitt mit 55 dt\/ha Triticale ab.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Verkauft wurden insgesamt 8.627 Tonnen Saatgetreide, davon 61% Winterungen. Gegen\u00fcber dem Vorjahr war dies eine Steigerung um 11%. Die gr\u00f6\u00dften verkauften Tonnagen waren f\u00fcr Winterweizen (1.901 t), Sommergerste (1.697 t) und Wintertriticale (1.679 t) zu verzeichnen. Beim Winterweizenverkauf gab es bez\u00fcglich Tonnage folgende Verteilung: 26% E-Sorten, 36% A-Sorten und 38% B\/C-Sorten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Neben diesen Kulturen wurde Mais-, Raps- und Grassaatgut verkauft. Beim Grassaatgut war es mit mehr als 300 t etwa doppelt soviel wie im Jahr zuvor.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Starke Umsatzsteigerung<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der nachfolgenden Vorstellung der Gewinn- und Verlustrechnung war vor allen Dingen eins bemerkenswert: Die Steigerung des Umsatzes um 31% auf mehr als 5,7 Mio. Euro. Das gute Resultat von 2008\/09 wurde deutlich \u00fcbertroffen. Als Gewinn ergibt sich ein Betrag von 3.760,30 Euro. Aufsichtsratspr\u00e4sident Camille Steichen konnte anschlie\u00dfend von einer korrekten Kontenf\u00fchrung berichten. Er lobte die gute Arbeit im abgelaufenen Gesch\u00e4ftsjahr. Der Aufsichtsratspr\u00e4sident machte auf die j\u00fcngsten Investitionen aufmerksam, die dringend notwendig gewesen seien. Dazu geh\u00f6rt der Probenstecher und das Analyseger\u00e4t f\u00fcr die Ermittlung der Probenqualit\u00e4t. Der aus Altersgr\u00fcnden ausscheidende Pr\u00e4sident des Aufsichtsrats bedankte sich f\u00fcr das Vertrauen, das man ihm in 31 Jahren LSG-Aufsichtsratst\u00e4tigkeit entgegengebracht hat und w\u00fcnschte der Genossenschaft viel Gl\u00fcck bei den anstehenden Herausforderungen. Sein Sohn Alex, der als einziger f\u00fcr den freiwerdenden Aufsichtsratsposten kandidierte, wurde in der Versammlung als neues Mitglied best\u00e4tigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Entlastung der F\u00fchrungsgremien durch die Versammlung geschah einstimmig. Das Eintrittsgeld wurde in seiner H\u00f6he beibehalten. Die Versammlung stimmte auch dem j\u00e4hrlich angefragten Punkt des Vorstandes zu, im Bedarfsfall einen Bankkredit aufnehmen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Des weiteren wurde w\u00e4hrend der Versammlung der neue LSG-Mitarbeiter Tom Ludivig aus Bourscheid vorgestellt, der seit 1. September vor allem f\u00fcr die Mitgliederbetreuung zust\u00e4ndig ist.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Ertrag schlecht, Absatz gut<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">LSG-Direktor Henri Noesen kam anschlie\u00dfend auf das neue Gesch\u00e4ftsjahr 2011\/2012 zu sprechen. Die Ernte lag nochmals schlechter als im Vorjahr. Der Direktor konnte jedoch von einem guten Absatz und einem hohen Exportanteil von 60% berichten. Brutto wurden 10.800 t abgeliefert. Davon entfielen 63% auf die Winterungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei der Fl\u00e4chenplanung f\u00fcr das Kulturjahr 2011 ergaben sich bei den Winterungen rund 200 ha mehr als 2010, w\u00e4hrend bei den Sommerungen nur etwas mehr als 40 ha hinzukamen. Vor allem Wintertriticale legte mit einem Plus von 129 ha stark zu. Es wurden 51 ha Winterungen und 6,5 ha Sommerungen auf dem Feld aberkannt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei den abgelieferten Mengen stach Wintertriticale nat\u00fcrlich deutlich hervor. Anteilsm\u00e4\u00dfig machte diese Kultur bei den Winterungen 40% aus, gefolgt von Winterweizen mit 30% und Wintergerste mit 23%. Insgesamt wurden 6.809 t brutto abgeliefert. Bei den Bruttoertr\u00e4gen lag diesmal Winterweizen mit 65 dt\/ha vorn, vor Wintertriticale mit 64 dt\/ha und Winterroggen mit 55 dt\/ha. Wintergerste kam nur auf 54 dt\/ha.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei den Sommerungen kam die Sommergerste auf einen Anteil von 38%, Sommerhafer auf 31%, Sommerweizen auf 15% und Sommertriticale auf 10%. Beim Bruttoertrag waren die Ergebnisse noch magerer als 2010. \u201eEs fehlten rund 20 dt\/ha\u201c, so das Fazit von Henri Noesen. Vor allem Sommergerste und Sommerhafer lie\u00dfen ertraglich gegen\u00fcber 2010 nochmals deutlich Federn. Das \u201ebeste vom schlechten\u201c ist Sommertricale mit 48 dt\/ha, gefolgt von Sommerweizen mit 40 dt\/ha und Wintergerste mit nur mageren 36 dt\/ha. Sommerhafer drosch mit \u00e4u\u00dferst mageren 31 dt\/ha.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es wurden 6.112 Tonnen Wintersaatgetreide verkauft, somit 843 Tonnen mehr als im Vorjahr. Davon entfallen 39% auf Wintertriticale, w\u00e4hrend Winterweizen mit 28% und Wintergerste mit 27% in etwa gleichauf liegen. Bei Wintertriticale betr\u00e4gt der Zuwachs gegen\u00fcber dem Vorjahr 44%, bei Wintergerste noch beachtliche 19%. Der Verkauf von Winterweizen (minus 11%) war hingegen r\u00fcckl\u00e4ufig. Anteilsm\u00e4\u00dfig wurden 39% E-Sorten, 27% A-Sorten und 34% B\/C-Sorten verkauft.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Ressortminister sagt Unterst\u00fctzung zu<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Landwirtschaftsminister Schneider hob das gute Resultat des vergangenen Gesch\u00e4ftsjahres lobend hervor. Der Minister zollte auch den implizierten staatlichen Stellen Lob, die ebenfalls einen wichtigen Beitrag dazu leisten, da\u00df Saatgut aus Luxemburg wegen seiner Qualit\u00e4t auch im Ausland gefragt ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch Minister Schneider sprach von einem schwierigen Jahr 2011, wo es stets zur falschen Zeit trocken oder na\u00df gewesen sei. Er sagte der LSG seine Unterst\u00fctzung bei dem geplanten Bau einer neuen Saatgutstation zu und erw\u00e4hnte diesbez\u00fcglich, da\u00df die Prozeduren derzeit normal vonstattengehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Des weiteren kam der Minister auf Herausforderungen f\u00fcr die Landwirtschaft allgemein zu sprechen. So zum Beispiel die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik. Hierzu k\u00fcndigte er f\u00fcr Juni 2012 ein n\u00e4chstes Agrartreffen mit den landwirtschaftlichen Vereinigungen an. Schlie\u00dflich machte er deutlich, da\u00df die Landwirtschaft weltweit vor gro\u00dfen Herausforderungen steht, m\u00fcssen doch trotz des Klimawandels und limitierter Ackerfl\u00e4chen die geernteten Mengen binnen vier Jahrzehnten weltweit um 70% gesteigert werden. Die Pflanzenz\u00fcchtung stehe vor der Herausforderung, neue Sorten zu entwickeln, die hinsichtlich Ertrag, Resistenzen und Qualit\u00e4t besser seien als die heutigen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Beizstellen- Zertifizierung wird immer wichtiger<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Birgit Paulsen von der in Bonn ans\u00e4ssigen Gesellschaft SeedGuard hielt im Anschlu\u00df einen Vortrag zum Thema \u201eVorsorglicher Umweltschutz durch Qualit\u00e4tssicherung in der Saatgutbeizung\u201c. \u201eSeedGuard Gesellschaft f\u00fcr Saatgutqualit\u00e4t mbH\u201c wurde im Mai dieses Jahres in Deutschland von sieben Verb\u00e4nden gegr\u00fcndet, darunter der Bundesverband Deutscher Pflanzenz\u00fcchter und der Bundesverband Deutscher Saatguterzeuger. Ziel der Gr\u00fcndung ist eine Sicherung der Beizqualit\u00e4t mittels Zertifizierung der Beizstellen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da\u00df hierzu Handlungsbedarf besteht, erl\u00e4uterte die Referentin anhand des Desasters von 2008, als durch Beizmittelst\u00e4ube im Zuge der Maissaat in manchen Teilen Deutschlands ein massives Bienensterben zu verzeichnen war. Es folgten Ausbringungsverbote f\u00fcr das betreffende Beizmittel, Grenzwerte f\u00fcr den Abrieb von Beizmitteln nach der Beizung sowie das Gebot, da\u00df die Beizung nur noch in professionellen Anlagen erfolgen durfte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Saatgutsektor w\u00fcnschte man sich die Aufhebung des Zulassungsverbots f\u00fcr das entsprechende insektizide Mittel, da die Beizung allemal umweltschonender ist als eine Insektizidausbringung. Im Zentrum der \u00dcberlegungen stand deshalb der erforderliche Nachweis der Unbedenklichkeit des Mittels durch eine sachgerechte Beizung. Ziele der Saatgutwirtschaft und der zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden waren also u.a., den Beizproze\u00df zu verbessern, den Abrieb zu reduzieren und die Anwender zu schulen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Richtungsweisend war diesbez\u00fcglich das Pilotprojekt \u201eZertifizierte Rapsbeizstelle\u201c, eine gemeinschaftliche Initiative der Rapsz\u00fcchter in Deutschland, des Bundesamts f\u00fcr Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) und des Julius K\u00fchn-Instituts (JKI). W\u00e4hrend dieses Pilotprojekts haben die beiden beteiligten Beh\u00f6rden Checklisten in puncto Anforderungen an einen optimalen Beizproze\u00df entwickelt. So wurden u.a. Referenzwerte f\u00fcr den Abrieb festgelegt. Die Checklisten dienen nun als Grundlage f\u00fcr eine neutrale Zertifizierung von Beizstellen in Sachen Raps.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Birgit Paulsen merkte an, da\u00df es nach dem erfolgreichen Pilotprojekt nun Folgeprojekte f\u00fcr Mais, Getreide und Zuckerr\u00fcben geben wird. Des weiteren erw\u00e4hnte sie ein ESA-Projekt auf EU-Ebene, bei dem ein \u201eQS-System Beizung\u201c aufgebaut werden soll. Die Resultate dieser Projekte flie\u00dfen in die Arbeiten f\u00fcr SeedGuard ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als zentrale Aufgabe von Seed- Guard nannte die Referentin die Schaffung eines Leitfadens zur Zertifizierung von Beizstellen als einheitliches Regelwerk. Es soll hierbei kein starres System vorgegeben, sondern der Leitfaden soll jeweils an neue Anforderungen und Erkenntnisse angepa\u00dft werden. Hierzu wird es eine webbasierte Datenbank geben, die in K\u00fcrze verf\u00fcgbar sein wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Birgit Paulsen hob hervor, da\u00df die anzuwendenden Kriterien bei SeedGuard praxisgerecht sein m\u00fcssen und jeweils an die Anforderungen angepa\u00dft werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ziel von SeedGuard ist es nun, in Kooperation mit professionellen Zertifizierungsstellen sicherzustellen, da\u00df Umwelt- und Anwenderfreundlichkeit der Beizung nachhaltig gesichert und perfektioniert werden. Die Zertifizierungsstellen werden hierzu Vor-Ort-Kontrollen bei den teilnehmenden Beizstellen durchf\u00fchren und hierbei die Konformit\u00e4t mit der vorhandenen Checkliste \u00fcberpr\u00fcfen und gegebenenfalls das Verbesserungspotential aufzeigen. Die Teilnahme der Beizstellen an einer Zertifizierung ist bis auf weiteres freiwillig. Auf EU-Ebene wird jedoch bereits \u00fcber einen gesetzlichen Rahmen nachgedacht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr das Rapssaatgut wird es nach den Worten von Birgit Paulsen f\u00fcr die Winteraussaat 2012 m\u00f6glich sein, Saatgut aus zertifizierten Beizstellen anzubieten. Ob es beim Mais f\u00fcr die Aussaat 2012 reichen wird, ist noch nicht sicher. Die anderen wichtigen Kulturen werden folgen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">LSG-Vizepr\u00e4sident Carlo Hess bedankte sich bei der Referentin f\u00fcr den interessanten Vortrag und hob hervor, da\u00df die Beizmittelthematik momentan schon eine wichtige Rolle spiele. Zum Extremjahr 2011 sagte er, da\u00df man selten so gro\u00dfe Unterschiede bei den Best\u00e4nden beobachten k\u00f6nne wie in diesem Jahr. Der Vizepr\u00e4sident erw\u00e4hnte abschlie\u00dfend eine f\u00fcr den Winter geplante Fahrt nach Stra\u00dfburg, wo die LSG von Charles Goerens im Europaparlament empfangen wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem Abschlu\u00df der Tagesordnung stellte LSG-Direktor Henri Noesen in K\u00fcrze die einzelnen Beitr\u00e4ge im Jubil\u00e4umsbuch vor. Die anwesenden Autoren bekamen vor Ort ein Exemplar des Buches sowie ein Geschenk \u00fcberreicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 1. Dezember blickte die Luxemburger Saatbaugenossenschaft (LSG) bei ihrer Generalversammlung im Agrocenter in Mersch auf das Gesch\u00e4ftsjahr 2010\/2011 zur\u00fcck. Das vergangene Jahr wurde schon als schwieriges Jahr empfunden wegen der fr\u00fch einsetzenden und lange anhaltenden Hitze, die im Ackerbau die Ertr\u00e4ge schrumpfen lie\u00df, und des \u00fcberaus nassen Augustmonats, der die Erntebedingungen deutlich erschwerte. Doch das Jahr 2011 war nat\u00fcrlich noch schwieriger mit seiner extremen Fr\u00fchjahrstrockenheit, die sich insbesondere auf die Sommerungen stark ertragsmindernd auswirkte. Hierauf kam LSG-Pr\u00e4sident Henri Reding eingangs zu sprechen. Er merkte [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":888,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[65,66],"class_list":["post-349","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-neues-aus-der-landwirtschaft-in-luxemburg","tag-lsg","tag-saatgut"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/centralepaysanne.lu\/WordPress3\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/LSG_logo.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p2ls4K-5D","jetpack_likes_enabled":false,"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-22 09:30:10","action":"category-add","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/centralepaysanne.lu\/WordPress3\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/349","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/centralepaysanne.lu\/WordPress3\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/centralepaysanne.lu\/WordPress3\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/centralepaysanne.lu\/WordPress3\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/centralepaysanne.lu\/WordPress3\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=349"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/centralepaysanne.lu\/WordPress3\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/349\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2862,"href":"https:\/\/centralepaysanne.lu\/WordPress3\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/349\/revisions\/2862"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/centralepaysanne.lu\/WordPress3\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/888"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/centralepaysanne.lu\/WordPress3\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=349"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/centralepaysanne.lu\/WordPress3\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=349"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/centralepaysanne.lu\/WordPress3\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=349"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}