{"id":1371,"date":"2012-07-06T12:13:09","date_gmt":"2012-07-06T10:13:09","guid":{"rendered":"http:\/\/cepal.lu\/WordPress3\/?p=1371"},"modified":"2013-08-30T16:05:28","modified_gmt":"2013-08-30T14:05:28","slug":"29-dag-um-bauerenhaff-in-roodtsimmern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/centralepaysanne.lu\/WordPress3\/?p=1371","title":{"rendered":"29. Dag um Bauerenhaff in Roodt\/Simmern"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong><em>L\u00ebtzebuerger Bauerejugend l\u00e4dt am Sonntag wieder zu ihrer gro\u00dfen Porte ouverte ein<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Die traditionsreiche Porte ouverte der L\u00ebtzebuerger Bauerejugend, \u201eEn Dag um Bauerenhaff\u201c, findet dieses Jahr im idyllischen \u201eTal der sieben Schl\u00f6sser\u201c im Norden des Kantons Capellen statt. Am 8. Juli \u00f6ffnet der landwirtschaftliche Betrieb Raymond Weiler et Fils in Roodt\/Simmern seine Pforten f\u00fcr die breite \u00d6ffentlichkeit. Zahlreiche Genossenschaften, staatliche Verwaltungen und diverse Aussteller aus dem vor- und nachgelagerten Bereich werden auf dem zwischen den Ortschaften Roodt und Simmerschmelz gelegenen Aussiedler-Betrieb eine breite Palette von Informationen bereithalten und der \u00d6ffentlichkeit ein recht umfassendes Bild vom heimischen Agrarsektor vermitteln. Zur 29. Auflage von \u201eEn Dag um Bauerenhaff\u201c werden wieder tausende Besucher erwartet. Nicht umsonst gilt die Porte ouverte der L\u00ebtzebuerger Bauerejugend als gr\u00f6\u00dfte \u00f6ffentlichkeitswirksame und imagef\u00f6rdernde Veranstaltung der luxemburgischen Landwirtschaft.<\/em><\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong>Zur Geschichte der Gemeinde Septfontaines<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Gegend der heutigen Gemeinde Septfontaines (Simmern) wird schon fr\u00fch besiedelt, wobei die Urspr\u00fcnge auf die H\u00f6hen oberhalb des Eischtals konzentriert sind. Zwei Funde, die heute im Nationalmuseum in Luxemburg-Stadt zu finden sind, zeugen von dieser fr\u00fchen Besiedlung in r\u00f6mischer bzw. fr\u00e4nkischer Zeit. 1936 wird die sogenannte \u201eVenus von Leesbach\u201c gefunden, die Darstellung einer r\u00f6mischen Quellgottheit. In den 50er Jahren wird in Greisch eine Fibel aus merowingischer Zeit gefunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Name Septfontaines geht urspr\u00fcnglich zur\u00fcck auf zwei mittelhochdeutsche W\u00f6rter, und zwar \u201eSief\u201c und \u201eBorn\u201c. Dies bedeutet sinngem\u00e4\u00df \u201eBrunnen im feuchten Bachtal\u201c. Durch Verballhornung entsteht hieraus der Name Septfontaines, wobei in Schriftst\u00fccken bis ins 19. Jahrhundert auch der deutsche Name Siebenborn h\u00e4ufig verwendet wird. Die lateinische Bezeichnung \u201ede Septemfontibus\u201c findet sich erstmals in einer Urkunde des Klosters Echternach von 1192, die als \u00e4ltestes Zeugnis der Herrschaft von Simmern gilt. Die umgangssprachliche Bezeichnung Simmern taucht erst im sp\u00e4ten 18. Jahrhundert auf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Mittelalter ist das heutige Gemeindegebiet auf verschiedene Herrschaften aufgeteilt. Das erste, einst bedeutende Geschlecht der Herrschaft Simmern stirbt schon im Mittelalter aus. Dann ist es mit der Kontinuit\u00e4t vorbei. Es folgen ab dem 14. Jahrhundert zahlreiche wechselnde Herrscherfamilien im mittleren Eischtal.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Roodt geh\u00f6rt zur Herrschaft Pettingen und wird zu napoleonischer Zeit gemeinsam mit Greisch und Bour zu einer Gemeinde vereint. Erst 1824 entsteht die Gemeinde, wie wir sie heute kennen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die mittelalterliche Martinskirche und der alte Friedhof von Simmern mit seinen teilweise bis ins 16. Jahrhundert zur\u00fcckreichenden Grabkreuzen und seinen von Buchsbaum umrandeten Gr\u00e4bern bilden auch heute noch eine bemerkenswerte Einheit, die 1962 als Nationaldenkmal eingestuft wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Roodt bleibt lange Zeit ein sehr beschauliches Dorf. Nach dem verheerenden Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg werden nur noch vier Feuerstellen im damals als \u201eRode uff der Ischen\u201c bezeichneten Dorf gez\u00e4hlt, die den Namen Trausch, Luxen, Muller und Adams zuzuordnen sind. Aus dem ehemaligen Hof Luxen geht sp\u00e4ter \u201eA M\u00ebllesch\u201c hervor, der Sitz der Familie Weiler seit dem 19. Jahrhundert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Roodt wird mit der Inbetriebnahme der Eisenschmelzen in Simmerschmelz und Ansembourg im Jahre 1624 zum \u201eK\u00f6hlerdorf\u201c. Gro\u00dfe Mengen an Holzkohle werden zur Eisenverh\u00fcttung gebraucht. Dieses Kapitel geht 1864 zuende. Roodt hat inzwischen deutlich an Einwohnern zugelegt. In den letzten Jahrzehnten gibt es dann nochmals einen Bev\u00f6lkerungsaufschwung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die zur Pfarrei Nospelt geh\u00f6rende Kirche von Roodt wird am 29. Januar 1846 eingeweiht. Das Kirchweihfest wird jedes Jahr am dritten Julisonntag gefeiert. Schutzpatron ist der M\u00e4rtyrer Donatus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das bedeutendste Kind des Ortes ist zweifelsohne der Gelehrte Heinrich Johann Nepomuck Crantz (1722-1797). Er lehrt als Professor an der medizinischen Fakult\u00e4t der Wiener Universit\u00e4t, ist Leibarzt von Kaiserin Maria Theresia und macht sp\u00e4ter als Eisenindustrieller ein Verm\u00f6gen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong>Landflucht geh\u00f6rt der Vergangenheit an <\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Zahl der Bewohner der Gemeinde Simmern w\u00e4chst im 19. Jahrhundert zun\u00e4chst stetig und erreicht 1851 mit 1.068 Einwohnern ihr Maximum. Danach kommt es immer mehr zu Landflucht. Junge Menschen verlassen die Gemeinde aus Mangel an Arbeit, sp\u00e4ter auch mangels Baugrundst\u00fccken. 1981 wird mit 484 Einwohnern der Tiefststand erreicht. Seitdem geht es wieder stetig aufw\u00e4rts. Der Bau der Br\u00fcsseler Autobahn und der Trend zum Wohnen auf dem Land sorgen f\u00fcr einen stetigen Zuwachs. Simmern wird zunehmend zur Schlafgemeinde, weil es nach wie vor keine Gewerbegebiete gibt. Heute z\u00e4hlt die Gemeinde 811 Einwohner. F\u00fcr die Gemeinde mit ihren 1.492 ha Fl\u00e4che ergibt sich somit immer noch eine geringe Bev\u00f6lkerungsdichte von 54 Einwohnern pro qkm.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Gemeinde Simmern vereint die Ortschaften Simmern, Roodt, Greisch, Simmerschmelz, Simmerfarm, Leesbach und Lauterborn. Die meisten Orte liegen im Eischtal bzw. den umliegenden H\u00e4ngen, w\u00e4hrend Greisch auf einem rund 350 m\u00fcNN liegenden Plateau weit oberhalb des Tals liegt. Roodt, der Austragungsort der diesj\u00e4hrigen Porte ouverte der L\u00ebtzebuerger Bauerejugend, hat rund 200 Einwohner und liegt am \u00f6stlichen Gemeinderand, angeschmiegt an die Talh\u00e4nge beiderseits der Eisch. Der im Eischtal liegende Aussiedlerbetrieb Weiler liegt auf 249 m\u00fcNN.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Simmern hat einen sehr hohen Waldanteil von 46%, was durch die Lage im mittleren Eischtal mit seinen dicht bewaldeten H\u00e4ngen bedingt ist. Von gro\u00dfer Bedeutung ist die Trinkwassergewinnung, denn die zahlreichen Brunnen entlang der Eisch speisen die SES-Trinkwasserleitungen zur Versorgung der Minetteregion. Diese verlaufen von den gro\u00dfen Pumpwerken in Koerich bzw. Dondelange nach Hivange\/Rehberg, von wo aus das Wasser an die S\u00fcdgemeinden weitergeleitet wird. Simmern markiert einen zentralen Abschnitt im Gebiet des Luxemburger Sandsteins und z\u00e4hlt zu den wichtigsten Trinkwasser-Gemeinden des Landes. Allein auf den wenigen Talkilometern im Gebiet der Gemeinde Simmern existieren mehr als 50 Trinkwasserfassungen. F\u00fcr die Landwirtschaft bedingt die Lage im Wasserschutzgebiet eine speziell angepa\u00dfte Bewirtschaftung. Aufgrund der Tatsache, da\u00df gro\u00dffl\u00e4chige Bereiche des Eischtals als wertvolle Naturr\u00e4ume eingestuft werden, kommen weitere Nutzungseinschr\u00e4nkungen hinzu (siehe gesonderten Artikel von der Landwirtschaftskammer).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Simmern ist auch bekannt als touristische Gemeinde inmitten des Tals der sieben Schl\u00f6sser. Die imposante Burg von Simmern, die in Privatbesitz ist, \u00fcberragt den Ort und pr\u00e4gt gemeinsam mit der Martinskirche das Ortsbild. Im Ort selbst sind die \u201eSieben Brunnen\u201c zu finden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zusammen mit den Gemeinden Boevange\/Attert, Garnich, Koerich, Mamer, Mersch, Steinfort und Tuntange geh\u00f6rt Simmern zum Leadergebiet \u201eL\u00ebtzebuerg West\u201c, ehemals \u201e\u00c4ischdall Plus\u201c. Dieses umgreift also die gesamte Eischtalregion sowie im S\u00fcden weitere umliegende Gemeinden. Wie \u00fcblich wird auch bei L\u00ebtzebuerg West der Ansatz verfolgt, die Region imagem\u00e4\u00dfig aufzuwerten und gemeinsame Ans\u00e4tze zur F\u00f6rderung des l\u00e4ndlichen Raums zu verfolgen. In der Leader-Region wird u.a. f\u00fcr das Einkaufen auf dem Bauernhof geworben. Es gibt eine ansprechende Brosch\u00fcre von L\u00ebtzebuerg West mit dem Titel \u201eRegional akafen\u201c, in der auch der Betrieb Raymond Weiler et Fils aufgef\u00fchrt ist. Raymond Weiler ist als Mitglied des Gemeinderates zugleich einer der Delegierten f\u00fcr Leader L\u00ebtzebuerg West und als Kantonaldelegierter der Bauernzentrale Vizepr\u00e4sident f\u00fcr den Kanton Capellen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn die Landwirtschaft auch nicht mehr die Bedeutung von fr\u00fcher hat, so ist sie doch in der Gemeinde allgegenw\u00e4rtig. Laut j\u00fcngsten Statistiken gibt es 10 landwirtschaftliche Betriebe in der Gemeinde. Sie bewirtschaften zusammen 1.072 ha landwirtschaftliche Nutzfl\u00e4che; wovon ein Teil allerdings au\u00dferhalb des Gemeindegebiets liegt. Schwerpunkte sind Gr\u00fcnland\/Futterbau und Fleischrinderhaltung. Die Milchviehhaltung ist in den letzten 30 Jahren stark eingeschr\u00e4nkt worden. Beim Ackerland dominieren Getreide und Feldfutter. Au\u00dfer Rindern und Pferden gibt es keine Nutztiere mit \u00f6konomischer Bedeutung mehr.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong>Der Betrieb beim <em>Dag um Bauerenhaff<\/em><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun zum Betrieb Raymond Weiler et Fils. Der Betrieb wird mittlerweile in der f\u00fcnften Generation gef\u00fchrt. Aber die ehemalige Hofstelle \u201eA M\u00ebllesch\u201c inmitten des Ortes, wo die Betriebsleiterfamilie noch immer wohnt, existiert mindestens seit dem 17. Jahrhundert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Betrieb wird bei der Tierzuchtgenossenschaft CONVIS als Charolais-Zuchtbetrieb gef\u00fchrt und verf\u00fcgt \u00fcber drei Zuchtbullen mit Pedigree sowie mehrere weitere Zuchttiere, die im Herdbuch mit ihren Leistungsdaten eingetragen sind. Seit 2000 betreibt man Mutterkuhhaltung mit Fresseraufzucht. Der Betrieb ist Mitglied im BLQ-Programm (Broutards Luxembourgeois de Qualit\u00e9). Vor zw\u00f6lf Jahren hat man die Milchproduktion aufgegeben und konzentriert sich seitdem auf die Mutterkuhhaltung. Betriebsnachfolger Fran\u00e7ois Weiler ist seit f\u00fcnf Jahren Pr\u00e4sident der \u201eL\u00ebtzebuerger Charolaisziichter\u201c, die mit einem neuen Flyer f\u00fcr diese traditionsreiche Fleischrasse werben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein weiterer, wenn auch kleiner Produktionszweig ist die Schafhaltung mit den Rassen Rote Ardenner und Texel. Der Betrieb vermarktet Kartoffeln (Produit du terroir), Brennholz und Weihnachtsb\u00e4ume ab Hof. Des weiteren werden weibliche Charolais hoher Qualit\u00e4t direkt an eine Metzgerei geliefert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Nutzfl\u00e4che des Betriebs besteht zu etwa 86% aus Dauergr\u00fcnland und zu 11% aus Ackerland. Silomais macht nur 5% der LN aus. Der Rest des Ackerlands ist f\u00fcr Getreide und Kartoffeln reserviert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2010 erfolgt der Umzug des Betriebs auf ein 1,5 ha umfassendes Betriebsgel\u00e4nde an der Stra\u00dfe von Roodt nach Simmern. Hier befinden sich die modernen Stallungen, die f\u00fcr insgesamt 380 Rinder ausgelegt sind, mit Scheune und Maschinenhalle. Die Genehmigungsprozeduren f\u00fcr die Neubauten haben sich noch langwieriger gestaltet als \u00fcblich, da das Gel\u00e4nde inmitten eines Natura 2000-Gebietes liegt. Eine Besonderheit im Stall ist die Video\u00fcberwachung des Abkalbebereichs. Man hat sich f\u00fcr diese L\u00f6sung entschieden, weil der Stall rund 1,5 km vom Wohnhaus entfernt liegt. N\u00e4chtliche Kontrollg\u00e4nge entfallen auf diese Weise.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Reichhaltiges Informations- und Unterhaltungsangebot<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Veranstaltung \u201eEn Dag um Bauerenhaff\u201c beginnt am Sonntag um 10 Uhr morgens. Wie immer werden zahlreiche Verb\u00e4nde, Genossenschaften, Verwaltungen und weitere Aussteller aus dem Agrarsektor f\u00fcr eine breite Informationspalette rund um die Landwirtschaft sorgen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das <em>Lanz-Team L\u00ebtzebuerg<\/em> wird mit einer gro\u00dfen Zahl von Oldtimer-Traktoren mit von der Partie sein.<em> <\/em>Gegen 11 Uhr werden die schmucken Oldtimer zu einer Rundfahrt durch die Gemeinde Simmern aufbrechen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gegen 15 Uhr werden Landwirtschaftsminister Romain Schneider, B\u00fcrgermeister Marco Boly, der Pr\u00e4sident der L\u00ebtzebuerger Bauerejugend, Ren\u00e9 Ernst, sowie der Pr\u00e4sident der Bauernzentrale, Marc Fisch, ihre Ansprachen halten. Gegen 15.45 Uhr findet im Anschlu\u00df an diese Ansprachen eine offizielle Visite bei den beteiligten Ausstellern statt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch die Animation wird nicht zu kurz kommen. Spiele f\u00fcr Kinder, Pony- und Eselreiten, Fahrten mit dem Oldtimer-Traktor usw. sorgen zus\u00e4tzlich f\u00fcr einen kurzweiligen Dag um Bauerenhaff. Radio DNR wird zudem mit einem reichhaltigen Animationsprogramm f\u00fcr permanente Unterhaltung sorgen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr das leibliche Wohl wird ebenfalls bestens gesorgt. Unter anderem wird die L\u00ebtzebuerger Bauerejugend ab 12 Uhr \u201ee gudde Maufel aus der Bauerekichen\u201c anbieten. Die Bauerekichen wird in einer Halle des Betriebs Schroeder eingerichtet. Der Service Activit\u00e9s F\u00e9minines wird wiederum seine beliebten <em>Eisekuch<\/em> offerieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>L\u00ebtzebuerger Bauerejugend l\u00e4dt am Sonntag wieder zu ihrer gro\u00dfen Porte ouverte ein Die traditionsreiche Porte ouverte der L\u00ebtzebuerger Bauerejugend, \u201eEn Dag um Bauerenhaff\u201c, findet dieses Jahr im idyllischen \u201eTal der sieben Schl\u00f6sser\u201c im Norden des Kantons Capellen statt. Am 8. Juli \u00f6ffnet der landwirtschaftliche Betrieb Raymond Weiler et Fils in Roodt\/Simmern seine Pforten f\u00fcr die breite \u00d6ffentlichkeit. 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