Grünland-Info 2/2012

(Stand: 16. April 2012)

Die lange erwarteten und dringend notwendigen Niederschläge letzte Woche führten auf nahezu allen Standorten zu leichten Ertragssteigerungen. Niedrige Temperaturen führen gleichzeitig zu nahezu gleichbleibenden Eiweiß-, Rohfaser- und Energiegehalten, wie dieses die Veränderungen zur letzten Woche zeigen. Am Standort Erpeldange wurde die Versuchsfläche geändert, da die ursprünglich ausgewählte Fläche zu inhomogen war und mehr Lücken aufwies, als dieses zu Beginn erkennbar war. Die Veränderungen wurden deshalb hier nicht berücksichtigt.

Die physiologische Entwicklung schreitet ebenfalls voran. Auf dem Standort Schouweiler beginnt der Wiesenfuchsschwanz mit dem Ähren-/Rispenschieben und auf den nördlichen Standorten sind die ersten Blütenknöpfe beim Löwenzahn sichtbar.

Mit weiteren Niederschlägen und leicht höheren Temperaturen wird hoffentlich die weitere Massenentwicklung erfolgen.

Ein herzliches „Dankeschön“ an das Futteranalyselabor der ASTA in Ettelbrück; hier werden die Schnittproben in Windeseile analysiert, so daß die Ergebnisse zeitnah veröffentlicht werden können. 

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